Dieses Bauprojekt führt in die Bundeswehrzeit der 70-80 Jahre zurück. Hier wurden die schweren Faun 912-Zugmaschinen und der 25t-Tiefladeanhänger von Kässbohrer in den schweren Pionierkompanien dazu genutzt, die Biberbrücke für den Straßentransport beweglicher zu machen. Der Biber-Brückenlegepanzer war somit in der Verlegung deutlich schneller und entlastet. Eine gute Grundlage für alle Informationen und Risszeichungen gibt das Tankograd-Heft 3009.
Die Kässbohrer-Fahrgestelle sind nicht nur real äußerst kompliziert, sondern auch beim Modellbau. Die Druckluftleitungen hängen noch frei.
Die schwere Faun-Zugmaschine ist schon vorgrundiert.
Ein schönes Vorbildfoto für das finale Diorama und Modell befindet sich auf dem o.g. Tankograd-Heft auf der Rückseite. Es zeigt die Faun-Zugmaschine und den Kässbohrer-Tieflader auf dem Marsch mit den Überbreite-Schilder und Warnflaggen und einem Tarnnetz über der Plane. Die Länge des Gespanns braucht dann für das Diorama eine Grundplatte von 80cm Breite.
Hier passen die Metall-BW-Figuren gut in die Szene.
Die Zugmaschine hat mit dem übergeworfenen Tarnnetz (Mullbinde mit Gewürzmischung!) gewonnen.
Damit die Szene Sinn macht, ist ein Stück "Wasser" nötig.
Hoch aufgebockt die Biberbrücke - mit Spanngruten auf der Ladefläche gehalten.
Ein Verlinden-Schlauchboot der Flusspioniere.
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