Dominant: die no-walk-Linien auf Tragflächen und Ansaugöffnungen
Der Panavia 200 Tornado geht ja nun schon in sein zweites Jahrzehnt seiner Einsatzdauer. Im Laufe seiner Lebenszeit hat er daher nun schon einige Nationen und Ausrüstungstadien durchlaufen, hier möchte ich im Maßstab 1:32 ein paar aus meiner Sammlung vorstellen. Den Anfang macht der Tornado für die Bundesluftwaffe in seinem Erstauftritt in dem in der 90er Jahren typischen 3-Ton-Tarnung.
Ausrüstungsstand als Jagdbomber mit dem großen Splitterbombenbehälter unter dem Rumpf
Der Tornado im heutigen Look in den drei schwach divergierenden Grautönen als Luftüberwachungsjäger
Im Einsatz für die RAF als Jagdbomber während Desert Storm
Unterm Rumpf Zusatztank und Bombenzuladung
Als RAF Luftüberlegenheitsjäger stationiert in GB
Zuladung nur 4 Sidewinder
Ergänzte Sitzgurte
Die Panavia 200 Tornado wurde auch von den bundesdeutschen Marinefliegern geflogen. Insgesamt 112 Exemplare der Version IDS sind seit 1993 im Marinefliegergeschwader in Eggebek zusammen gefasst.
Der Bausatz von Revell ist zwar schon etwas in die jahre gekommen, jedoch recht selten mit den drei Kormoran Luft-Seezielflugköprern unter dem Rumpf. Die Traglasten am Modell wurden alle mit eingebauten Magneten befestigt, was äußerst praktisch ist für Transport etc.
Auffällige die großspurigen Don't-walk-Linien auf dem seegrauen Rumpf.
Oberseite dunkelgrau, Unterseite hellrgau.
Drei Kormoran-Seezielflugkörper an speziellen Unterrumpfpylonen.
Zusatztanks und Luft-Luftraketen.
Auf der Rollbahn..
An den Einlassöffnungen das Zeichen der Marineflieger.
Weitere Kennungen am Leitwerk.
Das bausatzeigene Cockpit ist nicht gerade üppig detailliert, kann aber durch intensives Trockenbemalen einigermaßen belebt werden.
Die Luftbremsen-was hier eindeutig fehlt sind die tornadotypischen Abgasspuren am Leitwerk von der Schubumkehr.
Die Schubdüsen sind bausatzmäßig einigermaßen detailliert- auch hier lohnt sich intensives Trockenbemalen.
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