Bildquelle:LIFE
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Der britische Panzer Mark IV war der Nachfolger der Typen Mark I, Mark II und Mark III. Der Mark IV kam in einer mit Kanonen bestückten Male (männlichen) und einer mit Maschinengewehren bestückten Female (weiblichen) Version im Ersten Weltkrieg zum Einsatz.

Der Bau des Mark IV begann im Mai 1917. Dieser Typ war eine komplett überarbeitete Version seines Vorgängers und besaß eine Panzerung von maximal 14 mm statt der 12 mm starken des Mark III. Außerdem konnte der Mark IV eine verbesserte Treibstoffzuführung sowie kleinere einziehbare Ausleger vorweisen.

1220 Exemplare wurden gebaut: 420 Males, 595 Females und 205 unbewaffnete Tank Tenders (Schlepper). Der Mark IV war damit der meistgebaute britische Tank des Ersten Weltkrieges.

Bei der Schlacht von Cambrai im November des Jahres 1917 kamen 476 Panzer dieses Typs zum Einsatz. Ab Juli 1918 kam der Panzer Mark V zum Einsatz, der den Mark IV jedoch nie ganz ersetzen konnte.

Der Figurensatz "Britische Infanterie WW1" von ICM erweist sich mit einem erstaunlichen Preis-Leistungsverhältnis als interessanten und passenden Zubehör: neben schön gemachter Ausrüstung und durchaus filigranen Gesichtszügen ist besonders der barttragende Officer mit seinem Offizierstab ein Hingucker. Kann man so aus der Kiste bauen- ob man dazu zusätzlich neue Resinköpfe verwenden sollte, kann jeder für sich entscheiden.

Der Hügel bringt den riesigen Tank gut zur Geltung.
Der Hügel bringt den riesigen Tank gut zur Geltung.
Der Tank bietet eine gute Kulisse für die Figurengruppe.
Der Tank bietet eine gute Kulisse für die Figurengruppe.
Durch das Einarbeiten in den Hügel spürt man das ganze Gewicht des Stahlfahrzeuges.
Durch das Einarbeiten in den Hügel spürt man das ganze Gewicht des Stahlfahrzeuges.
Hier sind auch die Gewehrriemen aus Zinnfolie wichtiges Accessoire.
Hier sind auch die Gewehrriemen aus Zinnfolie wichtiges Accessoire.
Die umlaufenden Ketten sind ein Merkmal der britischen Mk-Serie.
Die umlaufenden Ketten sind ein Merkmal der britischen Mk-Serie.
Typisch sind auch die rot-weißen Markierungen, um die Tanks von den wenigen deutschen Exemplaren unterscheiden zu können.
Typisch sind auch die rot-weißen Markierungen, um die Tanks von den wenigen deutschen Exemplaren unterscheiden zu können.
Die leichtere Bewaffnung der "Female"-Version mit den MG's in den Erkern statt Kanonen.
Die leichtere Bewaffnung der "Female"-Version mit den MG's in den Erkern statt Kanonen.
Mit der langen Kastenform konnten auch größere Gräben überschritten werden.
Mit der langen Kastenform konnten auch größere Gräben überschritten werden.
Oben auf dem Dach der Richtungsanzeiger.
Oben auf dem Dach der Richtungsanzeiger.
Der Officer weist seine Gruppe ein.
Der Officer weist seine Gruppe ein.
Handgranaten-Schütze mit dem schweren Munitionsgürtel vor dem Bauch.
Handgranaten-Schütze mit dem schweren Munitionsgürtel vor dem Bauch.
Dieser Anblick löste so manche Panik beim Gegner aus.
Dieser Anblick löste so manche Panik beim Gegner aus.