Im Endkampf von Berlin 1945 griffen die Verteidiger zu allen Hilfsmitteln, um ihre Feuerkraft zu verstärken. Dazu gehörten auch fahrunfähige Panther, die als eingegrabene Panzerstellungen mit ihren noch feuerbereiten 75mm Kanonen den Russen Einhalt gebieten sollten.

Als Basis dient ein Resinbausatz von Verlinden und eine Figurengruppe russischer Infanteristen von Dragon.

Die Kampfwagentürme verfügten noch aus ihrer aktiven Zeit über einen Tarnsanstrich wie hier bei einem Turm der Ausführung A. An strategischen Punkten der Stadt wurden Betonkoffer gegossen mit einem Fundament für den Turmkranz. Die Türme waren somit als Panzerabwehrstellung nur schwer auszumachen.

Die hastig gelieferte Munition aus den stadteigenen Munitionskammern liegt noch in der Nähe des Turmes. Die stürmenden Russen bestaunen die verlassene Stellung.

Die Türme stammen von Schadpanzern z.B. aus dem Werk Marienheide und haben entsprechende Abnutzungsspuren.

Ein Schwenkbereich des Turmes war sicher nur manuell mit größer Mühe machbar. Das Diorama wurde im Juni 2020 verkauft.