"Atlantikwall" - ein Ausschnitt aus der kilometerlangen Befestigungslinie zeigt einen Regelbau-Bunker mit 5cm Festungspak und einem 10,5cm Marinegeschütz in offener Stellung mit Splitterschutzhaube. Den Bau des Dioramas kann man hier finden!

Der Bunker dient als Mannschaftsunterkunft, wie auch als Nahschutz der in Strandnähe gelegenen Batterie.

Eng an eng sind die Rohre Richtung der potentiellen Landungsgebiete gerichtet.

Mit Tarnnetz und Bewuchs werden die Bauten notdürftig getarnt.

Das 10,5cm TBS L/48 Geschütz auf Marinelafette ist mit eiern Stahlschutzsplitterhaube versehen und in eine betonierte Stellung eingebaut.

Als Nahschutz verfügt die verbunkerte Festungspak über ein begrenztes Schußfeld. Der erbeutete Hotchkiss-Turm ist auf einem Bunkerdach voll drehbar eingebaut.

Besichtigung durch Offiziere: sie überzeugen sich von der Einsatzbereitschaft der Batterie.

Wacht am Atlantikwall.

"Sie können kommen!"

Achtung! General in Stellung.

Rückwärtiger Einstieg zum Bunker mit Zugang zur Batteriestellung.

Aufräumen der leeren Geschoßhülsen nach Schußvorführung.

Wacht an Europas Grenzen.

Um die Szene noch deutlich und reichhaltiger zu machen ist zum Schluß das Stabsfahrzeug des Generals, ein Horch 1,5 -Tonner, mit seiner Begleitmannschaft (2 Kettenhunde) dabei gekommen. Sie bilden hinter der Geschützstellung eine Warteposition und überbrücken die Zeit mit einem Plausch mit dem Fahrer.

Der Horch ist in unifarben Wehrmachtsgelb gestaltet und hebt sich kaum aus der Dünenlandschaft ab.

Kleiner Plausch mitdem Fahrer..

Französischer Cognac ist immer noch begehrt.