Die M40 Panzerhaubitze war die Nachfolgerin der M12 Haubitze, die 1943 zunehmend Mängel in Tragfähigkeit und Beweglichkeit offenbarte. Das neue HVSS-Fahrwerk der zweiten Sherman-Generation war somit für die US-Streitkräfte 1945 die Lösung. Noch gerade rechtzeitig zur Operation „Zebra“, dem Angriff auf Köln, traf das erste Geschütz zur Beschießung der Domstadt ein.
Der AFV-Club-Bausatz zeichnet sich durch eine geradezu luxuriöse Ausstattung mit Ätzteilen, Metallrohr und sogar Glasteilen für Visiere und Luken aus. Was fehlt ist ein dazu gehöriger 155mm-Munitionssatz und natürlich eine umfangreiche Besatzung. Dies folgt im zweiten Schritt (fündig geworden bei HobbyFun und Verlinden).

Größenvergleich M12 und M40 Haubitze
Größenvergleich M12 und M40 Haubitze
Schwarze Tarnstreifen auf oliv-grün
Schwarze Tarnstreifen auf oliv-grün
Bedienungsplatform udn Erdsporn am Heck der M40
Bedienungsplatform udn Erdsporn am Heck der M40
Die Verlindenbesatzung bringt Leben auf das Modell
Die Verlindenbesatzung bringt Leben auf das Modell
Granaten und Kartuschen für 152mm
Granaten und Kartuschen für 152mm
Auch die M12 erhält eine Besatzung des Jahres 1944
Auch die M12 erhält eine Besatzung des Jahres 1944