Der Krieg in Italien war insbesondere von den schwierigen Geländestrukturen des italienischen Stiefels geprägt. Dazu zählten vielen quer verlaufenden Gebirgszüge, die mit einer Vielzahl enger Pässe durchzogen waren. Oft kam es deshalb zu Problemen auf den unwegsamen Pässen und nicht selten kam es zum "Stau auf den Apennin".

Als Modelle finden ein Opel Admiral von ICM und der Simca 5 von Tamiya Verwendung.

Der Rohaufbau aus Styrodur und Balsaholzteilen wird graviert und mit Resinbäumen von Plusmodel ergänzt.

Nach dem Kolorieren von Haussegment, Baumstümpfen eine Stellprobe mit den geplanten Figuren.

Mit Gipsüberzug und Streumaterial wird das Gelände angelegt. Dabei sind die Farben und Buntheit relativ egal-entsprechend wirkt das Ganze noch unharmonisch.

Mit Airbrush und Flüssigwasser werden die unterschiedlichen Struktur harmonisiert.

Das fertige Diorama mit Fahrzeugen und Figuren hat wieder drei Bildebenen mit schrägem Verlauf zum Grundformat.

Mit einem Hintergrund und ausgeleuchtet stellt sich die typische italienische Atmosphäre ein.

Deutsche Besatzungssoldaten sind mit ihren Stabsfahrzeugen unterwegs, um die Rückzugsstraße auszuschildern.

Die alte Bäuerin zeigt wenig Interesse sich auf ein Gespräch einzulassen.

Eigentlich müsste sie ihre einzige Kuh melken.

Diese sucht die Nähe des kleine Rinnsales.

Der Fahrer des kleinen Simcas muss warten-die Passstraße ist hier zu eng für beide Fahrzeuge.

Begegnung auf der Appenin-Passtraße.

Beachte die typisch italienische Mauerstrukturen und die italienischen Kriegsplakate an den Außenmauern.

Eine kleine, kompakte Szene-angemessen für die kleinen PKW-Modelle.