Bei Rückzüge oder ungestümmen Vormarsch wurden oft Brücken in ihrer Traglast überschätzt und so brach so manche Brücke unter dem Gewicht der Panzerkampfwagen ein. In dem Diorama "Russisches Brückendrama" trifft eine deutsche Vorausabteilung am Ende der Brücke auf einen eingebrochenen T-34.

Der Aufbau ist wieder klassisch diagonal mit einem Stück Ufer und einen großen Wasserfläche.

Hier geht es nicht weiter, auch eine wirkungsvolle Art den Vormarsch aufzuhalten.

Die Brücke ist ein Scratchbau aus Balsaholz, Ufergelände und Pfeilersockel entstehen aus Styrodur.

Der T-34 Mod. 76 ist das einfache Modell von Revell und reicht hier völlig aus.

Der Panzerspähwagen ist leicht genug für die Holzbrücke.

Dies wird ein Problem für die Brückenpioniere, um die 31 Tonnen des T-34 aus dem Fluss zu bekommen.

An den göffneten Luken erkennt man, das die Besatzung mit dem Schrecken davon kam.

Die schweren Holzträger sind unter der Last in der Mitte gebrochen und in den (Arcylwasser-)Fluss gestürtzt.

Zwei Grenadiere versuchen mit dem Schlauchboot die Schadstelle zu umgehen.

Alterung des Russisch-Grüns.

Da staunt der Grenadier und der Fachmann wundert sich.

SdKfz. 222 in Sandgelb ab 1943.

Ein mehrdimensionales Diorama mit zwei Ebenen.