Die ersten deutschen Tiger E der frühen Ausführungen erschienen Ende 1942 an der verschneiten Ostfront mit der schweren Panzerabteilung 502 im schweren Wolchow-Gelände vor Leningrad.

Noch mit vielen Kinderkrankheiten der überhasteten Produktion ausgestattet und in einem denkbar ungünstigen Gelände eingesetzt, fielen sie relativ schnell aus und entwickelten sich zu einem Trauma der Instandsetzungsdienste.

Ich habe ein passendes Tiger-Modell mit schönen schweren Fruil-Ketten für einen Auftraggeber mit Figuren und einer passenden Gelände Base ausgestattet.

Die Panzergrenadiere sind ein Dragon Figurenset in winterlichen Kleidung, die perfekt auf das Heck des Tigers passen.

Die Geländebase ermöglicht, sich dem Modell in leichter Schrägstellung einen verschlammten Weg durch die verkarsteten Büsche der Wolchow-Landschaft zu kämpfen.

Als Schnee nutze ich neben Mondamin-Soßenbinder auch den feinen flockigen Schnee von Noch.

So kann man schön eine frostige Stimmung erzeugen und der Tiger passt mit seiner weißen Tarnung auf dem grauen Erstanstrich gut ins Gelände.

Die mit Mänteln und wattierter Winterkleidung ausgestatteten Begleitinfanteristen tummeln sich auf dem Heck, hier deutlich die frühe Auspuffanlage, noch ohne Feifel-Auspuffanlage zu sehen.

Der Tarnverlauf lässt die kantigen Proportionen des großen Fahrzeuges im verschneiten Gelände gut verschwinden.

Erde und Schneereste auf dem Fahrzeug verbinden es mit umgebenden Gelände. Die Unterwanne ist ebenso wie die Fahrrinne mit glänzenden Acrylwasser feucht gehalten.

Die vier Figuren kauern sich natürlich hinter dem Turm zusammen. Auch hier tragen Stiefel und Kleidung die Spuren des Geländes.

So sieht ein frühes Schachtellaufwerk im Schneegelände aus.

Das Gelände hat mehrere kleine Ebenen, die bis zu einem verfrorenen Wasserloch reichen.

Die Infanteristen haben nebem einem MG42 und MP noch ihre klassischen Karabiner.