Der K2 Black Panther ist ein moderner südkoreanischer Kampfpanzer der 3. Generation, der von Hyundai Rotem hergestellt wird. Die ersten Prototypen des Fahrzeugs wurden 2004 hergestellt, und die 2013 gestartete Serienproduktion dauert bis heute an. Die genaue Anzahl der produzierten Panzer ist unbekannt. Schätzungen zufolge sind etwa 100 Tanks dieses Typs in der Linie. Der K2 wird von dem 1500 PS starken MTU-Motor MT 883 angetrieben. Das Fahrzeug ist mit einer einzelnen 120-mm-Panzerkanone, 1 7,62-mm-Maschinengewehr und 1 12,7-mm-Maschinengewehr bewaffnet.
Trotz der Tatsache, dass Anfang der 1990er Jahre der moderne K1-Panzer in die Linie des modernen K1-Panzers aufgenommen wurde, beschloss das Kommando der südkoreanischen Armee, einen neuen Panzer zu entwickeln, der den K1 ergänzen und letztendlich wahrscheinlich ein Nachfolger sein würde Fahrzeug. Es wurde auch beschlossen, sich so weit wie möglich auf die heimische Rüstungsindustrie zu verlassen und die Hilfe ausländischer Unternehmen nur als letztes Mittel in Anspruch zu nehmen. Außerdem wurde die fortschrittlichste Technologie gewählt. Als Ergebnis verfügt der K2-Panzer über ein sehr modernes SKO (Feuerleitsystem), eine effektive 120-mm-Kanone, eine sehr hohe Mobilität und Manövrierfähigkeit und eine starke Panzerung, die eine seltene Kombination aus Verbund- und reaktiver Panzerung vom Typ ERA und NERA ist. Zweifellos ist der K2 eine Maschine, die zumindest mit den westlichen Fronten der 3. Generation wie dem Leopard 2 oder dem M1 Abrams vergleichbar ist. Im Gegensatz zu ihnen verwendet es jedoch wie der französische Leclerc einen Autoloader, der die Feuerrate erheblich erhöht und es ermöglicht, die Besatzung auf 3 Personen zu reduzieren. Aufgrund des technologischen Fortschritts werden die Stückkosten des K2-Panzers auf ca. 8,5 Millionen geschätzt. Dollar durch Preise 2014. Im Moment wird K2 nicht exportiert.
Der 1:35er Bausatz von Hobby 2000 ist ein korrektes, wenn auch einfaches Modell des Südkoreaners. Geöffnete Luken bieten Platz für eine Crew.
Der Bausatz kommt ohne Ätzteile aus und hat Gummigleisketten. Mit knapp 300 Teilen aber absolut ausreichend
Der Black Panther kommt als fertiges Modell zusammen mit drei Besatzungsmitglieder auf einen kleinen Sockel. Die Darstellung orierntiert sich dabei an den polnischen Manöverbildern, die das Fahrzeug durch braune Erde des Truppenübungsplatzes stark verschmutzt zeigt.
Die beiden Turmluken und die Fahrerluke sind nun mit polnischen Panzerfahrer besetzt, als Twinkle-in-the-eye gibt es einen kleinen Hund als Maskottchen.
Die leichte Schrägstellung Hang lässt den Panther sehr dynamisch durcsh Gelände wühlen. Braungefärbte Staubwolken deuten die Bewegung mit an.
Dabei sind die Übergänge von den Erdtönen zu den Tarnverläufen am Fahrzeug mit mehreren Brauntönen wichtig. Feine Erde wird mit verdünntem Klarlack aufgetragen.
Die polnischen Panzerfahrer tragen unifarbene Panzerkombis. Die Natotarnfabren werden mit schwebenden Schablonen aufgetragen und auf den Flächen aufgehellt.
Die feinen Erdkrusten haben sich an den Seitenschürzen abgelagert. Auch die Laufrollen haben krustige Erdreste mitgenommen.
Die ausgezupfte Watte als Darstellung für die Staubfahnen wird mit den gleichen Erdfarben besprüht und dann mit feinen Erdkrummen bestreut.
Der Fahrer muss dann bei der nächsten Turmbewegung den Kopf einziehen. Hier sieht man gut, wie durch das finale Trockenbemalen die Schraubnieten der reaktiven Panzerelemente betont werden.
Auch am Heck und Triebrad hinterlässt die polnische Erde ihre Spuren. Die Staukörbe wurden mit Tarnnetzen und Reservekanister gefüllt.